irgendwo mit 36 als vorstopper in der fußball oberliga rumzukrebsen und sich für den gegenwert eines 83er vw-golf in rost-braun bestechen zu lassen, damit vfl tasmania bumsdorf mit einem tor vorsprung vor dem ssv amarschderwelt 08 gewinnt ist doch ziemlich albern. das weiß auch theo zwanziger, seines zeichens gutmensch und zufällig auch chef vom dfb und damit quasi der erste cowboy am platz in dieser unschönen geschichte, die sich schiedsrichter-skandal nennt. also, was ist zu tun, damit der fußball wieder den aufrechten gang von 22 ordenlich mit stereoiden vollgepumpten und frisurtechnisch an schlechtere boygroup-zeiten erinnernden männern erfährt, der ihn so beliebt macht? Die antwort lautet: frau. Nein, mehr noch – frauen! Macht sie zu schiedsrichtern und knöpft die blusen ihrer Outfits generös bis zum Anschlag auf, so wird sich keiner dieser selbstverliebten Aschenplatz-Proleten mehr trauen, falsch zu spielen, sondern wird alles geben, um das schöne Stück mit nach Hause zu nehmen – und wir sprechen nicht vom Siegerpokal, oder doch, je nach auslegung.
ps: vielleicht sollte man sich nicht unbedingt ein beispiel hieran nehmen, es können ruhig ein paar edel-heidis auflaufen!








